Yam Mamuang Goong – Thailändischer Mangosalat mit Garnelen
Yam Mamuang Goong vereint knackige grüne Mango, saftige Garnelen, Erdnüsse und ein pikantes Limetten-Fischsaucen-Dressing zu einem authentischen Thai-Salat für zwei.
Zutaten
- 300 g Grüne, unreife Mango, geschält und in feine Streifen geschnitten
- 220 g Rohe Garnelen, geschält und entdarmt
- 2 Stück Schalotten, in sehr feine Ringe geschnitten
- 80 g Kirschtomaten, halbiert
- 15 g Korianderblätter samt zarten Stielen, grob gehackt
- 25 g Ungesalzene Erdnüsse, geröstet und grob zerstoßen
- 2 EL Limettensaft, frisch gepresst
- 1,5 EL Thailändische Fischsauce
- 2 TL Palmzucker, fein gerieben
- 2 Stück Rote Thai-Chilis, in feine Ringe geschnitten
- 1 TL Neutrales Pflanzenöl
Rezeptbild
Zubereitung
Yam Mamuang Goong – Thailändischer Mangosalat mit Garnelen
Verrühre Limettensaft, Fischsauce und Palmzucker in einer großen Schüssel, bis sich der Zucker weitgehend aufgelöst hat. Gib zunächst eine Thai-Chili dazu und halte die zweite bereit, falls du den Salat besonders scharf magst.
Schneide die geschälte grüne Mango mit einem Julienneschneider oder einem scharfen Messer in lange, feine Streifen. Verwende wirklich eine feste, unreife Mango, denn nur sie bleibt knackig und bringt die typische frische Säure mit.
Tupfe die Garnelen sorgfältig trocken. Erhitze das Pflanzenöl in einer Pfanne bei mittlerer bis hoher Temperatur und brate die Garnelen je nach Größe etwa 1 bis 2 Minuten pro Seite, bis sie gerade eben rosa und vollständig durchgegart sind.
Gib Mangostreifen, Schalotten und Kirschtomaten zum Dressing. Vermenge alles behutsam und lass den Salat 5 Minuten ziehen, damit die Mango etwas weicher wird, aber ihren Biss behält.
Heb die noch lauwarmen Garnelen und den Koriander unter. Probier den Salat und gleiche ihn nach deinem Geschmack mit etwas Limettensaft, Fischsauce oder der übrigen Chili aus; er sollte gleichzeitig sauer, salzig, süß und pikant schmecken.
Verteile den Yam Mamuang Goong sofort auf zwei Teller und streu die gerösteten Erdnüsse erst unmittelbar vor dem Servieren darüber. So bleiben sie schön knackig und bilden einen tollen Kontrast zur saftigen Mango.