Taktouka – Marokkanischer Paprika-Tomaten-Salat
Authentische marokkanische Taktouka mit gerösteter Paprika, Tomaten, Knoblauch, Kreuzkümmel und Paprikapulver – ein aromatischer warmer oder kalter Salat für zwei.
Zutaten
- 3 Stück Rote Spitzpaprika, gewaschen und abgetrocknet
- 400 g Reife Tomaten
- 2 Stück Knoblauchzehen, fein gerieben
- 2 EL Natives Olivenöl extra
- 1 TL Edelsüßes Paprikapulver
- 0,5 TL Gemahlener Kreuzkümmel
- 0,25 TL Cayennepfeffer, nach gewünschter Schärfe
- 0,75 TL Feines Salz
- 0,25 TL Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
- 10 g Glatte Petersilie, Blätter fein gehackt
- 10 g Frische Korianderblätter, fein gehackt
- 1 EL Zitronensaft, frisch gepresst
Rezeptbild
Zubereitung
Taktouka – Marokkanischer Paprika-Tomaten-Salat
Heize den Backofengrill auf höchster Stufe vor. Lege die Spitzpaprika auf ein Blech und röste sie dicht unter dem Grill 12 bis 15 Minuten. Wende sie mehrmals, bis ihre Haut rundherum dunkel ist und Blasen wirft.
Gib die heißen Paprika in eine Schüssel und decke sie 10 Minuten mit einem Teller ab. Häute sie anschließend, entferne Stiele und Kerne und schneide das Fruchtfleisch in etwa 2 cm große Stücke. Spüle die Paprika dabei bitte nicht ab, damit ihr kräftiges Röstaroma erhalten bleibt.
Ritze die Tomaten kreuzweise ein, übergieße sie mit kochendem Wasser und schrecke sie nach 30 Sekunden kalt ab. Ziehe die Haut ab, entferne die Stielansätze und würfle das Fruchtfleisch klein.
Erhitze das Olivenöl in einer breiten Pfanne bei mittlerer Temperatur. Gib Tomaten, Knoblauch, Paprikapulver, Kreuzkümmel, Cayennepfeffer, Salz und schwarzen Pfeffer hinein. Lass alles 10 bis 12 Minuten offen köcheln und rühre regelmäßig um, bis die Tomaten zu einer dicklichen Sauce zerfallen.
Hebe die gerösteten Paprikastücke unter und gare die Taktouka weitere 8 bis 10 Minuten. Zerdrücke größere Stücke dabei leicht mit dem Kochlöffel, bis der Salat saftig, aber nicht mehr wässrig ist.
Rühre Petersilie, Koriander und Zitronensaft unter und schmecke die Taktouka sorgfältig ab. Du kannst sie direkt lauwarm servieren oder vollständig abkühlen lassen – nach kurzer Ruhezeit verbinden sich die Aromen besonders schön.