Risi e Bisi
Risi e Bisi nach venezianischer Art mit Risottoreis, Erbsen, Pancetta, Parmesan und Petersilie: cremig, locker und als klassisches Reisgericht für 2 Personen gekocht.
Zutaten
- 160 g Risottoreis, idealerweise Vialone Nano oder Carnaroli
- 180 g Erbsen, frisch gepalt oder tiefgekühlt
- 60 g Pancetta, fein gewürfelt
- 1 Stück Kleine gelbe Zwiebel, fein gewürfelt
- 700 ml Heiße Gemüsebrühe oder leichte Hühnerbrühe
- 40 ml Trockener Weißwein
- 25 g Butter, kalt
- 30 g Parmesan, frisch gerieben
- 1 EL Olivenöl extra vergine
- 2 EL Petersilie, fein gehackt
- 0,25 TL Feines Salz, nach Bedarf
- 2 Prisen Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
Rezeptbild
Zubereitung
Risi e Bisi
Erwärme die Brühe in einem kleinen Topf und halte sie knapp unter dem Siedepunkt warm. Das ist wichtig, damit der Reis gleichmäßig gart und schön cremig wird.
Erhitze Olivenöl in einem breiten Topf bei mittlerer Hitze. Gib die Pancetta hinein und brate sie 2 bis 3 Minuten sanft an, bis sie duftet und etwas Fett abgegeben hat.
Füge die Zwiebel hinzu und dünste sie 3 Minuten glasig, ohne sie zu bräunen. Rühre dann den Reis ein und lasse ihn 1 Minute mitrösten, bis die Körner leicht glänzen.
Lösche mit Weißwein ab und rühre, bis er fast vollständig verdampft ist. Gib die Erbsen dazu und schöpfe so viel heiße Brühe an, dass der Reis gerade bedeckt ist.
Lasse alles bei mittlerer Hitze 16 bis 18 Minuten leise köcheln und rühre regelmäßig. Gib immer wieder etwas Brühe nach: Risi e Bisi soll am Ende lockerer und etwas flüssiger sein als ein klassisches Risotto.
Ziehe den Topf vom Herd, sobald der Reis al dente ist. Rühre Butter, Parmesan und Petersilie unter, schmecke mit Salz und Pfeffer ab und lasse das Gericht 1 Minute ruhen.
Serviere Risi e Bisi sofort in tiefen Tellern. Wenn es beim Anrichten zu fest wirkt, rühre noch einen kleinen Schuss heiße Brühe unter, damit es wunderbar cremig bleibt.