Piadina Romagnola mit Prosciutto, Rucola und Squacquerone
Piadina Romagnola mit Prosciutto crudo, Rucola und cremigem Squacquerone: italienisches Streetfood aus der Pfanne, frisch gebacken und gefüllt für 2 Personen.
Zutaten
- 200 g Weizenmehl Type 00 oder Type 405
- 40 g Schweineschmalz, weich
- 100 ml Lauwarmes Wasser
- 0,5 TL Feines Salz
- 1 Prise Natron
- 100 g Squacquerone oder Stracchino, zimmerwarm
- 80 g Prosciutto crudo, dünn aufgeschnitten
- 50 g Rucola, gewaschen und trocken geschleudert
- 1 TL Olivenöl extra vergine
- 1 Prise Schwarzer Pfeffer, frisch gemahlen
Rezeptbild
Zubereitung
Piadina Romagnola mit Prosciutto, Rucola und Squacquerone
Gib Mehl, Salz und Natron in eine Schüssel. Arbeite das weiche Schweineschmalz mit den Fingern ein, bis die Mischung fein krümelig wirkt.
Gieße das lauwarme Wasser nach und nach dazu und knete alles 5 bis 6 Minuten zu einem glatten, geschmeidigen Teig. Decke ihn ab und lass ihn 10 Minuten ruhen.
Teile den Teig in 2 gleich große Stücke und rolle jedes auf einer leicht bemehlten Fläche rund und dünn aus, etwa 24 cm Durchmesser. Wenn der Teig sich zusammenzieht, gönn ihm kurz eine Minute Pause.
Erhitze eine schwere, trockene Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Backe jede Piadina 1 bis 2 Minuten pro Seite, bis sie helle Bräunungspunkte bekommt und weich bleibt. Drücke größere Blasen vorsichtig mit dem Pfannenwender flach.
Bestreiche die warmen Piadine jeweils auf einer Hälfte mit Squacquerone oder Stracchino. Verteile Prosciutto crudo und Rucola darauf.
Beträufle den Rucola mit wenig Olivenöl und würze mit frisch gemahlenem Pfeffer. Klappe die Piadine zusammen und wärme sie bei niedriger Hitze noch 30 bis 45 Sekunden je Seite an.
Schneide die Piadine nach Wunsch halb durch und serviere sie sofort. Am besten schmecken sie, solange das Brot noch warm und der Käse schön cremig ist.